Brant (Jason Statham) ist ein knallharter Cop mit ungewöhnlichen Methoden. Er ist ein harter Brocken, der zuviel trinkt und keine Schwulen mag. Sein Umgangston mit Vorgesetzten ist rüde und um Vorschriften schert er sich einen Dreck. Doch er ist der beste Ermittler und so wird er auf einen Serienkiller angesetzt, der auf brutale Art und Weise Londoner Polizisten ermordet. Ausgerechnet bei diesem schwierigen Fall muss Brand mit dem schwulen Kollegen Nash zusammenarbeiten, was beiden zunächst überhaupt nicht schmeckt. Bald haben sie eine Fährte, doch der psychopatische Killer ist ihnen immer einen Mord voraus…
Brant (Jason Statham) ist ein knallharter Cop mit ungewöhnlichen Methoden. Er ist ein harter Brocken, der zuviel trinkt und keine Schwulen mag. Sein Umgangston mit Vorgesetzten ist rüde und um Vorschriften schert er sich einen Dreck. Doch er ist der beste Ermittler und so wird er auf einen Serienkiller angesetzt, der auf brutale Art und Weise Londoner Polizisten ermordet. Ausgerechnet bei diesem schwierigen Fall muss Brand mit dem schwulen Kollegen Nash zusammenarbeiten, was beiden zunächst überhaupt nicht schmeckt. Bald haben sie eine Fährte, doch der psychopatische Killer ist ihnen immer einen Mord voraus…
Dutch pianist Wolfert Brederode, on his second formal quartet outing (following 2007's Currents), leads his compatriots, clarinetist Claudio Puntin, bassist Mats Eilertsen, and drummer Samuel Rohrer, in a selection of thoughtful, classically influenced jazz on Post Scriptum. The instrumentation may suggest the Dave Brubeck Quartet with Paul Desmond, but if Brubeck represented a brand of "college jazz" in the 1950s and ‘60s, this is strictly graduate school stuff. Brederode and company are on the right label with producer Manfred Eicher's ECM, since they are playing very much in the ECM school of cool European jazz. That's apparent immediately on the appropriately named opener, "Meander," which finds Puntin making like a more laid-back yet freer Desmond in a Brederode composition that will suggest new age to many listeners.
Conductor Wilhelm Furtwängler already enjoyed a worldwide legendary standing during his lifetime he was considered the German conductor and performances were greeted with rapturous applause. Today, more than 50 years after his death, Wilhelm Furtwängler is still an icon and his work has become an integral part of the music scene.